
Integreat
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App-Details
- Version
- 2026.8.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- Tür an Tür - Digitalfabrik gGmbH
- Kategorien
- Bücher & Nachschlagewerke
- Plattform
- Android
Screenshots




Analyse von AppCompare
Wenn man in einer neuen Stadt ankommt, sind es oft nicht die großen Fragen, die den Alltag bremsen, sondern die kleinen: Wo finde ich wichtige Beratungsstellen? Welche Informationen gelten für meine Situation? Und wo beginne ich überhaupt mit der Suche? Genau hier setzt Integreat an. Die kostenlose App aus dem Bereich Bücher und Nachschlagewerke wurde von Tür an Tür - Digitalfabrik gGmbH entwickelt und soll dabei helfen, sich in einer neuen Stadt schneller zu orientieren.
Ich finde den Ansatz besonders sinnvoll, weil Integreat nicht wie eine allgemeine Suchmaschine funktionieren muss, bei der man sich erst durch viele beliebige Ergebnisse arbeitet. Stattdessen steht der lokale Bezug im Mittelpunkt. Für Menschen, die neu in einer Stadt sind, kann das deutlich angenehmer sein als eine lose Sammlung von Webseiten, Flyern und Suchtreffern.
Was mich beim ersten Blick erwartet hat
Nach der Installation wirkt Integreat weniger wie eine klassische Magazin-App und mehr wie ein digitaler Wegweiser. Das ist eine wichtige Erwartungshaltung: Wer Unterhaltung, Nachrichten oder ein umfangreiches Lexikon sucht, ist hier nicht am richtigen Ort. Die Stärke liegt in der praktischen Orientierung rund um das Leben in einer neuen Stadt.
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die gerade umgezogen sind, neu in Deutschland angekommen sind oder für eine Weile in einer anderen Stadt leben. Auch Angehörige, ehrenamtlich Helfende und Beratungsstellen können davon profitieren, wenn sie schnell auf verständlich aufbereitete lokale Informationen zugreifen möchten.
Die Anwendung ist kostenlos und für alle Altersgruppen freigegeben. Im Store erreicht sie eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei etwas mehr als dreihundert Bewertungen und kommt auf über hunderttausend Installationen. Diese Zahlen sind für mich kein Ersatz für die eigene Prüfung, zeigen aber, dass das Konzept bereits von vielen Menschen genutzt wird.
Wichtig ist außerdem die technische Einordnung: Die aktuelle Version ist 2026.7.2 und läuft ab Android 8.0. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte deshalb vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem noch unterstützt wird. Auf einem halbwegs aktuellen Android-Smartphone ist der Einstieg unkompliziert.
Für wen der lokale Ansatz besonders hilfreich ist
Der größte Vorteil zeigt sich bei Fragen, die mit dem eigenen Wohnort zusammenhängen. Allgemeine Suchdienste liefern zwar viele Ergebnisse, aber sie unterscheiden nicht immer klar zwischen bundesweiten Informationen, regionalen Angeboten und tatsächlich erreichbaren Stellen vor Ort. Integreat ist dann nützlich, wenn genau diese lokale Einordnung zählt.
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Ein realistisches Beispiel: Ich stelle mir vor, dass jemand gerade in eine neue Stadt gezogen ist, noch nicht sicher Deutsch spricht und wissen möchte, welche Anlaufstellen beim Ankommen helfen können. Statt mehrere Suchbegriffe auszuprobieren, kann die Person zuerst die passende Stadt auswählen und sich anschließend durch die örtlichen Inhalte arbeiten. Das reduziert die Hürde für den ersten Schritt.
Auch für Eltern, Studierende oder Arbeitssuchende kann das praktisch sein, sofern die gesuchte Information in der jeweiligen lokalen Ausgabe enthalten ist. Der entscheidende Punkt ist also nicht nur, dass die App Informationen anbietet, sondern dass ich sie im Zusammenhang mit meinem aktuellen Ort lesen kann.
Von der Installation zum ersten sinnvollen Ergebnis
Ich würde den Einstieg nicht daran messen, wie viele Themen ich in kurzer Zeit durchstöbere, sondern daran, ob ich eine lokale Information in einen machbaren nächsten Schritt übersetzen kann. Dafür notiere ich mir nach dem Lesen am besten eine offene Frage und den Namen der zuständigen Anlaufstelle; so bleibt die Orientierung auch dann praktisch, wenn ich die App später wieder schließe. Als Nächstes geht es darum, diesen ersten Fund gezielt für den Alltag zu nutzen.
Die Einrichtung bewusst langsam angehen
Nach dem Start würde ich nicht sofort wahllos durch alle Bereiche tippen. Mein Rat ist, zuerst den eigenen Aufenthaltsort festzulegen und anschließend kurz zu prüfen, ob die angezeigte Stadt wirklich die richtige ist. Gerade wer in einer Region mit ähnlichen Ortsnamen lebt oder häufig zwischen Städten pendelt, sollte diesen Schritt nicht überspringen.
Der erste Erfolg besteht für mich darin, eine konkrete Frage im passenden lokalen Bereich wiederzufinden. Statt die App nur zu öffnen und wieder zu schließen, sollte man mit einem klaren Ziel starten: eine Beratungsstelle verstehen, eine wichtige Alltagssituation einordnen oder einen passenden Kontaktbereich finden. So merkt man schnell, ob Integreat den eigenen Bedarf abdeckt.
Ich empfehle, zunächst nur ein Thema auszuwählen. Wer gleichzeitig nach Wohnen, Arbeit, Schule, Gesundheit und Behörden sucht, verliert leicht den Überblick. Besser ist es, mit dem dringendsten Anliegen zu beginnen und sich von dort aus weiterzuarbeiten. Diese Vorgehensweise macht die App auch für Menschen zugänglicher, die mit langen Informationsseiten wenig Erfahrung haben.
Der erste praktische Schritt
Ein sinnvoller Arbeitsablauf sieht für mich so aus: Stadt auswählen, ein konkretes Thema öffnen, die grundlegenden Hinweise lesen und anschließend prüfen, ob es darin einen lokalen Kontakt oder einen nächsten Handlungsschritt gibt. Damit wird aus dem digitalen Nachschlagewerk ein tatsächlicher Wegweiser.
Besonders hilfreich ist, wichtige Stellen nicht nur nach ihrem Namen zu beurteilen. Ich würde darauf achten, welche Art von Unterstützung beschrieben wird, für wen sie gedacht ist und ob die Information eher eine allgemeine Erklärung oder eine konkrete lokale Anlaufstelle darstellt. Diese Unterscheidung verhindert, dass man eine informative Seite mit einer bereits vereinbarten Hilfeleistung verwechselt.
Ein weiterer Tipp: Wenn ich eine nützliche Information gefunden habe, notiere ich mir den Namen der Stelle und die Frage, mit der ich dort anrufen oder hingehen möchte. Das klingt banal, spart aber Zeit. Die App hilft beim Verstehen und Orientieren; sie ersetzt nicht automatisch den nächsten persönlichen Kontakt.
Mehrsprachigkeit richtig einordnen
Bei einer App für Menschen in neuen Städten ist Sprache natürlich ein zentraler Punkt. Ich würde deshalb nach dem Start prüfen, welche Sprachoptionen in der gewählten lokalen Ausgabe angeboten werden. Das sollte man nicht pauschal von der gesamten App ableiten, denn die praktische Nutzbarkeit hängt stark davon ab, welche Inhalte für den jeweiligen Ort bereitstehen.
Wenn eine gewünschte Sprache verfügbar ist, kann das den Einstieg erheblich erleichtern. Trotzdem lohnt es sich, wichtige Begriffe zusätzlich in der deutschen Fassung nachzusehen, besonders wenn man später mit einer Behörde, einer Schule oder einer Beratungsstelle sprechen muss. So kenne ich nicht nur die Bedeutung, sondern auch die Bezeichnung, die mir vor Ort begegnen kann.
Für Familien oder Helfende ist das ein guter gemeinsamer Ablauf: Eine Person liest die verständlichere Sprachfassung, während man einzelne deutsche Begriffe sammelt. Dadurch wird Integreat nicht nur zum Lesewerkzeug, sondern auch zu einer kleinen Vorbereitung auf reale Gespräche.
Was bei der Orientierung leicht verwirrt
Die größte mögliche Verwechslung liegt in der Rolle der App. Integreat ist kein persönlicher Sachbearbeiter und kein Ersatz für eine verbindliche Auskunft. Die Inhalte können mir helfen, ein Thema zu verstehen und eine passende Stelle zu finden. Ob ein bestimmter Antrag, Termin oder Einzelfall tatsächlich so behandelt wird, muss ich mit der zuständigen Stelle klären.
Auch der Unterschied zwischen allgemeiner Erklärung und lokalem Hinweis ist wichtig. Eine Seite kann beschreiben, wie ein Bereich grundsätzlich funktioniert, ohne bereits alle Einzelheiten für meine persönliche Situation zu beantworten. Ich würde deshalb beim Lesen markieren, was ich schon weiß, was noch offen ist und welche Frage ich als Nächstes stellen muss.
Ein zweiter Stolperstein ist die Auswahl der Stadt. Wer umzieht oder regelmäßig zwischen zwei Orten unterwegs ist, sollte immer kontrollieren, ob gerade die passende lokale Ausgabe geöffnet ist. Eine Information kann für die Orientierung wertvoll sein und trotzdem nicht auf den eigenen Wohnort übertragbar sein.
Außerdem sollte man nicht erwarten, dass jede Alltagssituation gleich ausführlich erklärt wird. Die App ist am stärksten, wenn ich sie als strukturierten Einstieg nutze. Für sehr spezielle Rechtsfragen, individuelle medizinische Entscheidungen oder verbindliche Verwaltungsdetails würde ich zusätzliche fachliche Beratung einholen.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Im Vergleich zu einer normalen Websuche gefällt mir an Integreat die Konzentration auf den lokalen Zusammenhang. Eine Suchmaschine ist flexibler und findet oft schneller einzelne Webseiten, verlangt aber mehr Auswahl und Bewertung. Ich muss erkennen, ob ein Treffer aktuell, zuständig und für meine Stadt relevant ist.
Gedruckte Broschüren haben dagegen den Vorteil, dass sie ohne Smartphone funktionieren und sich leicht weitergeben lassen. Sie können aber umständlicher sein, wenn ich unterwegs eine bestimmte Information suche oder mehrere Themen vergleichen möchte. Integreat ist hier bequemer, weil die Inhalte auf einem Gerät gebündelt sind.
Auch Karten-Apps erfüllen eine andere Aufgabe. Sie zeigen mir, wo sich ein Ort befindet, erklären aber nicht unbedingt, welche Unterstützung dort angeboten wird oder wie ich mein Anliegen einordnen sollte. Integreat kann vor der Navigation kommen: Erst verstehe ich, welche Stelle sinnvoll ist, danach suche ich den Weg dorthin.
Für eine schnelle, sehr konkrete Suche bleibt eine Suchmaschine manchmal die bessere Wahl. Wenn ich beispielsweise nur eine Adresse oder eine Telefonnummer benötige, kann der direkte Weg schneller sein. Integreat spielt seine Stärke eher bei der ersten Orientierung aus, wenn ich noch nicht genau weiß, wonach ich suchen muss.
Ein sinnvoller Ablauf für den Alltag
Ich würde die App nicht nur im Notfall öffnen. Besser ist es, sie in ruhigen Momenten einmal kennenzulernen, solange noch kein dringender Termin bevorsteht. Dabei kann ich die passende Stadt auswählen, die wichtigsten Themen überfliegen und mir merken, wo grundlegende Informationen zu finden sind.
Wenn später eine konkrete Frage auftaucht, muss ich nicht bei null beginnen. Das ist besonders wertvoll, wenn die Person noch wenig Erfahrung mit deutschen Behördenwegen hat oder sich in einer neuen Umgebung unsicher fühlt. Der Nutzen entsteht weniger durch langes Lesen als durch das wiederholte Zurückkehren zu einem klaren nächsten Schritt.
Für ehrenamtlich Helfende bietet sich ein ähnlicher Ablauf an. Vor einem Gespräch kann man gemeinsam ein Thema öffnen, schwierige Begriffe erklären und anschließend festhalten, welche Stelle kontaktiert werden soll. Dabei würde ich immer darauf achten, die betroffene Person selbst entscheiden zu lassen, welche Informationen sie teilen möchte.
Wo ich Grenzen sehe
Integreat ist nicht für jeden Bedarf die beste Lösung. Wer bereits genau weiß, welche Behörde oder welches Formular gesucht wird, kommt mit der offiziellen Website der zuständigen Stelle wahrscheinlich schneller ans Ziel. Ebenso ist die App nicht die richtige Wahl, wenn ich eine umfassende Fachbibliothek, aktuelle Nachrichten oder eine persönliche Beratung erwarte.
Die lokale Ausrichtung ist zugleich Stärke und Grenze. Sie macht die Inhalte relevanter, bedeutet aber auch, dass der Nutzen davon abhängt, ob die eigene Stadt passend abgedeckt ist und welche Informationen dort bereitstehen. Deshalb würde ich vor einer wichtigen Entscheidung immer prüfen, ob der gefundene Hinweis wirklich zu meinem Ort und zu meiner persönlichen Situation passt.
Eine weitere Einschränkung betrifft die eigene Lesedisziplin. Auch verständlich aufbereitete Informationen können anstrengend sein, wenn man unter Zeitdruck steht oder nur einzelne Schlüsselwörter sucht. Ich finde es hilfreich, Überschriften und kurze Abschnitte zuerst zu überfliegen und erst danach den relevanten Teil gründlich zu lesen.
Mein nächster Schritt nach der ersten Nutzung
Nach dem ersten erfolgreichen Fund würde ich nicht versuchen, die gesamte App auswendig zu lernen. Stattdessen lohnt es sich, eine kleine persönliche Routine zu entwickeln: Bei einem neuen Anliegen zuerst Integreat öffnen, den lokalen Bereich prüfen, die passende Erklärung lesen und danach entscheiden, ob ein Anruf, ein Besuch oder eine weitere offizielle Quelle nötig ist.
Diese Routine verhindert zwei typische Fehler. Einerseits muss ich nicht jede Frage sofort über eine allgemeine Suche lösen. Andererseits verlasse ich mich nicht blind auf einen einzelnen Informationstext, wenn eine verbindliche Auskunft erforderlich ist. Der beste Nutzen entsteht, wenn Integreat den ersten verständlichen Schritt liefert und ich danach gezielt weiterhandle.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht unkritisch aus. Die App ist keine universelle Antwortmaschine, sondern ein lokales Nachschlagewerk für Menschen, die in einer neuen Stadt Orientierung brauchen. Gerade für den Einstieg, für mehrsprachige Gespräche und für die Suche nach passenden Anlaufstellen finde ich sie überzeugend.
Wer neu angekommen ist, sollte sich nach der Installation ein konkretes Anliegen vornehmen und nicht nur durch die Inhalte blättern. Schon der erste gefundene lokale Hinweis kann zeigen, ob die Anwendung zum eigenen Alltag passt. Für mich ist Integreat besonders dann empfehlenswert, wenn die Frage noch nicht präzise genug für eine normale Websuche ist und zunächst verständliche, ortsbezogene Orientierung gebraucht wird.
Unter diesen Bedingungen ist die kostenlose App von Tür an Tür - Digitalfabrik gGmbH ein hilfreicher Begleiter für den Anfang. Sie nimmt nicht jeden weiteren Schritt ab, aber sie kann den Weg dorthin deutlich übersichtlicher machen.
Vorteile
- Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
- Viele wichtige Informationen speziell für Geflüchtete
- Offline-Inhalte nach dem Download verfügbar
- Mehrsprachige Bedienung erleichtert den Einstieg
- Regionale Angebote und Behördenkontakte gebündelt
Nachteile
- Inhalte unterscheiden sich je nach ausgewählter Region
- Manche Informationen können veraltet sein
- Nicht jede Stadt oder Gemeinde ist vertreten
- Übersetzungen wirken teilweise unvollständig
- Für individuelle Beratung ersetzt die App keine Behörde
Häufig gestellte Fragen zu Integreat
Was ist Integreat und für wen ist die App gedacht?
Integreat ist eine kostenlose Informations-App für Menschen, die neu in einer Stadt oder einem Landkreis sind. Sie bündelt wichtige Hinweise zu Behörden, Sprachkursen, Bildung, Arbeit, Gesundheit, Wohnen und Alltag. Die Inhalte werden regional angepasst, sodass Nutzer Informationen für ihren konkreten Aufenthaltsort erhalten. Besonders hilfreich ist die App für Geflüchtete, Migranten und alle, die sich schnell orientieren möchten.
Welche Städte und Landkreise werden von Integreat unterstützt?
Integreat ist nicht überall mit denselben Inhalten verfügbar, sondern arbeitet mit teilnehmenden Städten, Landkreisen und Organisationen zusammen. Nach der Installation kann man den gewünschten Standort auswählen und prüfen, ob die eigene Region unterstützt wird. Da sich das Angebot laufend erweitert, lohnt sich ein erneuter Blick in die Standortauswahl, falls die gewünschte Kommune zunächst nicht angezeigt wird.
Funktioniert Integreat auch ohne Internetverbindung?
Ja, die ausgewählten Inhalte können in der Regel heruntergeladen und anschließend offline genutzt werden. Das ist besonders praktisch, wenn unterwegs keine mobile Datenverbindung vorhanden ist oder Nutzer Kosten sparen möchten. Änderungen und neue Informationen werden jedoch erst angezeigt, wenn die App wieder online aktualisiert wird. Für aktuelle Öffnungszeiten oder kurzfristige Hinweise sollte man deshalb gelegentlich eine Verbindung herstellen.
Welche Sprachen bietet Integreat an?
Integreat stellt die Informationen je nach Region in mehreren Sprachen bereit. Dazu können unter anderem Deutsch, Englisch, Arabisch, Ukrainisch, Farsi, Türkisch oder weitere Sprachen gehören. Welche Auswahl verfügbar ist, hängt vom jeweiligen Standort und den dort veröffentlichten Übersetzungen ab. Die App erleichtert dadurch den Zugang zu wichtigen Informationen, ersetzt aber keine professionelle Übersetzung bei rechtlich wichtigen Angelegenheiten.
Ist die Nutzung von Integreat kostenlos und werden persönliche Daten benötigt?
Integreat kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Für die reine Informationssuche ist normalerweise kein Benutzerkonto erforderlich, sodass man sich nicht registrieren muss. Wie bei jeder App sollten Nutzer dennoch die angeforderten Berechtigungen und die Datenschutzhinweise prüfen. Persönliche Daten sollten nur dort eingegeben werden, wo dies wirklich notwendig ist, beispielsweise bei extern verlinkten Angeboten oder Kontaktformularen.






















